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Die Stille der Lärchen (Mord in Südtirol)

Autor: Lenz Koppelstätter

Titel: Die Stille der Lärchen

Erscheinungsjahr: 2016

Verlag: KiWi

Nach "Der Tote am Gletscher" ist "Die Stille der Lärchen" der zweite Fall für den Südtiroler Kommissar und Bauern Grauner.
Die junge Marie wurde in einem abgelegenen Dorf im Ultrlental ermordet.
Commissario Grauner und seine Kollegen Marché und Saltapepe (der eingefleischte Neapolitaner) stoßen gleich zu Beginn auf eine Mauer des Schweigens. Doch gibt es auch gleich einen geständigen Mörder in Gestalt des zugezogenen Architekten Haller gibt. Die Dorfbewohner wollen allerdings nicht ihn, sondern seinen Sohn als Schuldigen sehen, da dieser in ihren Augen böse ist. Ist einer der beiden der Mörder? Woher kommen die Blutspuren im Wald, die nicht Marie gehören?bezeichnet. Gibt es einen Zusammenhang zu einem Mord vor hundert Jahren?

Ich fand es etwas schwierig in den Krimi hineinzufinden, da am Anfang zu viele Beschreibungen dominiere. Das ändert sich jedoch nach einer Weile und man taucht ein in diese abgeschiedene Welt in den Bergen.
Das Ermittlertrio ist mir sympathisch und ich finde es gut, dass die Charaktere so verschieden sind. Besonders gefällt mir Marché, der in Gedanken immer in Neapel und bei leckere Pasta ist und sich nicht wirklich anfreunden kann mit seinem Leben in Südtirol und den Knödeln.

Ein Krimi, der zu empfehlen ist. Man kann ihn auch lesen, ohne den ersten Band zu kennen.
12.10.16 19:45


Leipzig: Tod eines Löwen

Wahrscheinlich hat fast jeder schon davon gehört: Vor einigen Tagen wurde hier im Leipziger Zoo ein junger Löwe erschossen. Er war erst seit August zusammen mit einem anderen Junglöwen im Zoo und nach der Eingewöhnungszeit erst seit ganz kurzer Zeit im Außengehege zu sehen. Vor einigen Tagen sind die beiden Löwen aus dem Gehege ausgebrochen, wahrscheinlich über den Wassergraben gesprungen. Das alles außerhalb der Öffnubgszeiten des Zoos. Der eine Löwe konnte schnell eingefangen werde, bei dem anderen wirkte die Betäubung nicht, weshalb er erschossen wurde, da Gefahr für die Rettungskräfte bestand. Ob richtig oder falsch gehandelt wurde, soll hier nicht diskutiert werden. Die Kinder sind traurig. Einen Tag vorher haben sie den jungen Löwen noch quietschlebendig im Zoo gesehen und waren begeistert von dem Tier, das eher aussah wie ein großes Kuscheltier und noch nicht wie der König der Tiere. Wie geht man mit solch einer Situation um? Die Kleinen verstehen nicht, dass der Löwe, der erst ganz neu im Zoo war, nicht mehr da ist, die großen Kinder finden es "doof und gemein", dass das Tier getötet wurde. Wirklich verstehen können sie das "Der Löwe hätte die Menschen angreifen können" nicht verstehen. Und sie machen sich Sorgen um den anderen Löwen, der jetzt so alleine ist. Er tut ihnen leid und, wäre er ein Kuscheltier, er würde jede Nacht mit in ihren Betten schlafen.Das Thema wird uns sicherlich noch eine Weile verfolgen. Bleibt zu hoffen, dass der Zoo bald einen neuen Löwen als Gefährten für den anderen zu sich holt und die beiden ein friedliches Leben in Leipzig führen können.
7.10.16 21:54


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